Politik für Dachau

Hier kann oder soll das Juku entstehen: Auf dem ehemaligen MD-Gelände. / Foto: Sebastian Leiß

Realisierung eines Jugendkulturzentrums (Juku)

Die Jungen Freien Wähler (JFW) sind als Organisation Mitglied der Initiative Jugendkulturzentrum (Juku). Wir sind der Meinung, dass junge Menschen Platz für ihre Vorstellungen brauchen - unabhängig von herkömmlichen Veranstaltungshäusern, die für viele Belange ungeeignet sind. Sie brauchen Platz für Partys, Ausstellungen, Abschlussfeiern, Kunst und Kultur. Dafür setzen wir uns in der Initative mit vielen weiteren starken Partnern, wie dem Kreisjugendrging Dachau (KJR) und anderen politischen Nachwuchsorganisationen ein.

Hier soll kein Parkhaus entstehen: Die Kleingartenanlage auf der Ostseite des Bahnhofs. Die JFW schlagen ein Parkdeck auf den heutigen Parkplätzen vor. / Foto: Sebastian Leiß

Für eine vernünftige Lösung auf der Bahnhof-Ostseite

Wir als Junge Freie Wähler (JFW) sind beim Thema Parkplatzproblem auf der Ostseite des Bahnhofs einer Meinung: Keine Verbindungsstraße, die keine Entlastung für die Anwohner bringt und kein überdimensioniertes Parkhaus auf der Kleingartenanlage mit falscher Anbindung! Wir sprechen uns für ein Parkdeck auf den heutigen Stellplätzen aus und für eine Zufahrt über die Theodor-Heuss-Straße, Augustenfelder Straße oder Bahnhofstraße, die leistungsfähig ist und die Anwohner an der Oberen Moosschwaigestraße wirklich entlastet. Es ist die sinnvollere Lösung, die die Ostseite des Bahnhofs wirklich anbindet.

Hier könnte der neue Standort für das Jugendzentrum Dachau-Süd sein: Die Kunsteisbahn. / Foto: Sebastian Leiß

Raus aus der Notlösung - neuer Standort für JUZ Dachau-Süd

Wir sind der Meinung, dass möglichst bald Schluss sein muss mit der Notlösung des Jugendzentrums Dachau-Süd. Die Räume am Klagenfurter Platz sind zu klein und ungeeignet. Die nahe Wohnbebauung macht die Sache nicht besser. Wir, die Jungen Freien Wähler sind der Ansicht, dass das Jugendzentrum einen neuen Standort braucht, idealerweise an der Kunsteisbahn an der Gröbenrieder Straße. Damit schafft man Raum für junge Menschen und Distanz zu den Anwohnern, die spürbar entlastet werden.

Das Stadtteilzentrum Dachau-Ost am Ernst-Reuter-Platz. / Foto: Sebastian Leiß

Dachau-Ost ist lebenswert

Wir sind - wie die Freien Wähler in Dachau - der Meinung, dass Dachau-Ost viel besser ist, als in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Es handelt sich um ein funktionierendes, lebendiges Quartier mit allen nötigen Einrichtungen und Einkaufsmöglichkeiten. Die Diskussion um das Programm "Soziale Stadt" sehen wir als wenig förderlich. Das Viertel wird darin immer so dargestellt, als wäre eine großflächige Entwicklung nötig. Das stimmt aber nicht. Vielmehr möchten wir dazu beitragen, dass von einigen Dachauern gepflegte Vorurteile durch eine sachliche Diskussion abgebaut werden. Die "Soziale Stadt" lehen wir nicht ab, glauben aber, dass angesichts der Haushaltslage konkrete Maßnahmen daraus einfach momentan nicht finanziert werden können.

Der Vorstand der Jungen Freien Wähler in der Stadt Dachau. Von links Sebastian Leiß, Johannes Karbe, Daniela Wedler, Markus Erhorn und Andreas Brüstle. / Foto: JFW KG DAH

Für mehr Ehrlichkeit und Geradlinigkeit

Wir möchten das verstaubte Image von Politik hinter uns lassen: Wir Junge Freie Wähler stehen auch in der Stadt Dachau für Ehrlichkeit und Geradlinigkeit in politischen Entscheidungsprozessen. Raus aus den Hinterzimmern mit Hintertürchen! Wichtig ist uns, dass wir ehrlich zu unseren Positionen stehen -anders als viele andere politische Organisationen und dass unsere Mitglieder auch offen ihre eigene Meinung sagen dürfen - ohne gleich mit Konsequenzen rechenen zu müssen. Wir sind die junge, bürgerliche Alternative!

Wir als Junge Freie Wähler setzen auf die Beteiligung der Stadtwerke Dachau am Kraftwerks-Neubau in Lünen (Nordrhein-Westfalen). / Foto: Sebastian Leiß

Für die Stadtwerke-Beteiligung in Lünen

Wie die Freien Wähler (FW) in Dachau sprechen auch wir uns als Junge Freie Wähler für die Beteiligung der Stadtwerke Dachau an einem Kraftwerksneubau in Lünen (Nordrhein-Westfalen) aus. Wir glauben, dass nur durch einen vernünftigen Energie-Mix eine weitere Unabhängigkeit von großen Stromkonzernen gewährleistet werden kann. Die Beteiligung der Stadtwerke garantiert den Kunden faire Strompreise. Den Bürgerentscheid der Bürgerinitative Kontra Kohlestrom lehnen wir ab, sehen aber die demokratische Aufgabe, die er erfüllt.

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